SOS-Hundeseelen

Patenhunde in Spanien

Marie-Louise ist eine gute Bekannte von uns und vor Jahren aus der Schweiz nach Spanien ausgewandert. Sie hilft den ärmsten Hunden vor Ort und braucht Unterstützung. Eine Patenschaft kann schon ab Fr. 20.00 pro Monat übernommen werden. Damit die Hunde weiterhin gut betreut werden können, sind auch einmalige Spenden herzlich willkommen.

Flaqui

 

«Flaqui ist ein 16-jähriger Englischsetter (geschoren), welchen ich  vor ca. 3-4 Jahren aus der Tötungsstation von Sevilla gerettet habe. Ein Jäger konnte ihn nicht mehr für die Jagd brauchen und hat ihn herzlos dort abgeben. Flaqui‘s Monate sind natürlich gezählt, er ist schlecht auf den Beinen und braucht Rimadyl und andere Schmerzmittel um sein Leben etwas erträglicher zu machen. Fressen tut er immer noch gut.»

Putzi

 

«Putzi ist ein ganz lustiger, kleiner Wicht den ein trauriges Schicksal getroffen hat. Er hatte viele Jahre ein Zuhause und wurde dann mit 16 Jahren im örtlichen Tierheim abgegeben. Da er sehr kleine ist (ca. 22 cm) und noch einigermassen gut auf den Beinen ist, konnte er 2x entwischen und ist freudig zu seinem Haus gerannt. Unbarmherzig wurde er wieder in’s Tierheim zurückgebracht. Da er etwas knurrig zu anderen Hunden ist, wurde er dort alleine in einen kleinen Zwinger gesperrt. Putzi hat Herzgeräusche und wird medikamentös behandelt. Seine Zähne sind katastrophal und das Zahnfleisch entzündet. Der Kleine wird nun dem Tierarzt vorgestellt.»
Lucy  
«Lucy ist eine ältere Bodeguera-Hündin und wurde in einem Feld gefunden. Ana vom Tierheim nahm sie dann auf. Die arme Maus hatte einen Vagina-Vorfall, der operiert werden musste. Da im Tierheim die hygienischen Umstände schlecht sind, durfte sie zu mir kommen. Leider hat sich nun herausgestellt, dass Lucy schwere Leishmaniose hat und sie muss mit dem teuren Medikament Milteforan (123 Euro) behandelt werden,  danach stehen wieder Analysen an. Die Operation an der Vagina war auch nicht erfolgreich und sobald es ihr besser geht, wird ein anderer Tierarzt aufgesucht.»
Panscho  
«Panscho ist auch so ein armes Jagdhund-Würmchen. Er wurde total abgemagert auf den Strassen in einem Dorf gefunden. Er muss ein ganz schlechtes Leben gehabt haben, was unzählige Liegeschwielen, eine verkrümmte Wirbelsäule und schwere Arthrose  zeigen. Seine Schmerzen werden mit Rimadyl behandelt. Er hat auch Herzprobleme und bekommt Vetmedin. Da seine Rute nicht coupiert wurde, musste er sicherlich als Zuchtrüde herhalten, eingesperrt in einem kleinen Käfig. Er erhält jetzt das 1. Mal in seinem Leben Liebe und ist sehr dankbar dafür. Er weicht mir nicht von der Seite.»